Ein Jahr nach dem Kundus-Luftschlag

"Nie wieder Afghanistan"

Wie hat sich Deutschland seit dem Luftschlag verändert? Ein Ex-Soldat, ein Abgeordneter, die Mutter eines Soldaten und ein Sozialforscher antworten. VON G. REPINSKI / K. SCHÄDLER / S. SCHMOLLACK

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Leserkommentare
  • 09.09.2010 09:42 Uhr:

    von sammael:

    "von charlot: Der Luftschlag war ein einschneidender Schock und die Nachricht, dass unter deutscher Hoheit Todesschwadrone gezielt töten ein weiterer. " ein einschneidender Schock... stimmt nachweislich bei den Talibanterroristen da die Angriffe in dem betroffenen Gebiet, nach dem erfolgreichen Luftschlag, deutlich zurück gegenagen sind... Ihre sogenannten "Todesschwadron" sind eine, in der modernen Kriegsführung durchaus übliche, notwendige und erfolgreiche, Eliteeinheit die gezielt gegnerische Terroristenanführer neutralisiert.. Und ein Herr Guttenberg ist ENDLICH ein Politiker der die Zustände beim Namen nennt und sich nicht, wie leider fast alle Politiker vor Ihm, vorallem Grüne und Sozis ,hinter dem Deckmäntelchen einer ausegweiteten, humanitären THW-Mission verstecken und um den Schein zu wahren JAHRELANG den Bundeswehrsoldaten vor Ort, auf deren Blut sie Ihre Lügen aufgebaut haben, das notwendige Material (schwere Waffen) vorenthalten haben.

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  • 07.09.2010 00:33 Uhr:

    von charlot:

    Der Luftschlag war ein einschneidender Schock und die Nachricht, dass unter deutscher Hoheit Todesschwadrone gezielt töten ein weiterer. Vor diesem Hintergrund haben mich die Bilder von Guttenbergs Truppenbesuch zutiefst angewidert: Der Mode-Dandy, der die Truppe als persönliche Marketing-Kulisse benutzt.

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  • 05.09.2010 16:58 Uhr:

    von S. Söllner:

    Der Luftschlag und die Debatte hat das BMVg wohltuend verändert. Von der Presse weitgehend unkommentiert, hat das Verteidigungsmininisterium auf den Hinweis eines Bloggers einen dt. ISAF-General so gut wie sang- und klanglos abgezogen.

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  • 04.09.2010 19:02 Uhr:

    von rafael bolero:

    Ich bin Amerikaner, und ich denke, die Deutschen muessen jetzt aufpassen : NATO, was fuer die Cold War etabliert wurde, sollte mit des Endes des Cold War aufgeloest worden, ist aber nur ein weiteres Teil des US Militairs geworden; der Pentagon hat's vor, NATO nicht nur zu "vergroessern," aber immer weiter von Europa einzusetzen um "Western Stability" zu schaffen. Das heisst, US Hegemony zu unterstuetzen. Heute Afghanistan, morgen Yemen oder Myanmar. Ich denke das ihr Europaer haben von eure Geschichte gelernt, das Krieg und Empire schlechte Sachen sind, aber eurer Politiker und Ami-Knechte zwingen euch zurueckt in den Schlacht. Verweigere das.

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  • 04.09.2010 15:34 Uhr:

    von amideg:

    Wir sollten darüber nachdenken, was uns während den letzen sieben Jahren erspart worden ist, dadurch dass wir uns nicht auch noch im Irak Krieg engagiert fanden. Und auch bedenken dass, wenn ein anderer als Gerhard Schröder damals an der Macht gewesen wäre, wir ganz sicher schön dort drin wären.

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