<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<schedule>
  <conference>
    <title>Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt </title>
    <subtitle>Der Medienkongress in Berlin (Achtung: &#196;nderungen vorbehalten)</subtitle>
    <venue>Haus der Kulturen der Welt</venue>
    <city>Berlin</city>
    <start>2011-04-08</start>
    <end>2011-04-09</end>
    <days>2</days>
    <release>#&lt;Conference_release::Row:0xb6575d30&gt;</release>
    <day_change>06:00</day_change>
    <timeslot_duration>00:15</timeslot_duration>
  </conference>
  <day date="2011-04-08" index="1">
    <room name="Auditorium">
      <event id="212">
        <start>19:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Auditorium</room>
        <slug></slug>
        <title>Revolution, Demokratie, Utopie: Vom Internet &#252;bermittelt?</title>
        <subtitle>Er&#246;ffnungsvortrag</subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Technische Mittel, vor allem solche der Kommunikation, spielen in allen Revolutionen eine bedeutende Rolle. Doch so wenig wie das Telefon oder das Fernsehen, ist das Internet einfach Befreiungstechnologie. Was also machen wir mit den neuen Medien?</abstract>
        <description>In der russischen Revolution 1917 war es der Telegraph, in der iranischen Revolution 1979 war es der Kasettenrekorder und 1989 war es das Faxger&#228;t - jede Revolution nutzt die neueste Technologie f&#252;r ihre Zwecke. Doch weder dem Telegraphen, noch dem Kasettenrekorder oder dem Faxger&#228;t, sondern Lenin, Khomeini und der Berliner Mauer wurde ein gro&#223;es Denkmal gebaut. Und auch Facebook, Twitter und andere Werkzeuge des Internets spielen nicht die zentrale Rolle f&#252;r die Ereignisse in Tunesien und &#196;gypten, wie es ihnen derzeit zugeschrieben wird, sagt Evgeny Morozov, Blogger, Wissenschaftler und Autor des Buches "The Net Delusion. The Dark Side of Internet Freedom". </description>
        <persons>
          <person id="574">Evgeny Morozov</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="206">
        <start>20:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Auditorium</room>
        <slug></slug>
        <title>Hier spricht die Revolution</title>
        <subtitle>Blogger, Twitterer und Journalisten aus Tunesien, &#196;gypten, Irak, Wei&#223;russland, (u.a.) diskutieren &#252;ber die politische Rolle alter und neuer Medien</subtitle>
        <track>Cyberwar</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Politischer Umsturz durch das Internet? Welche Bedeutung haben die sozialen Medien f&#252;r die Aktivisten in Tunesien, &#196;gypten und anderen L&#228;ndern wirklich?</abstract>
        <description>Facebookgruppen, Internetvideos und Blogs gelten f&#252;r die Revolutionen in Tunesien und &#196;gypten als wichtiges Element. Auch f&#252;r die Aufst&#228;nde gegen die Herrschenden in anderen L&#228;ndern, selbst in Deutschland (Guttenberg) werden sozialen Medien mindestens als Verst&#228;rker, wenn nicht als Quelle von politischem Protest angesehen. Doch welche Rolle spielen diese Medien wirklich f&#252;r Politisierung, Organisation und Mobilisierung? Inwiefern profitieren auch die Gegner der Aufst&#228;ndischen von diesen Medien?</description>
        <persons>
          <person id="568">Dana Asaad</person>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="577">Johannes Staemmler</person>
          <person id="487">Lina ben Mhenni</person>
          <person id="570">Mona Seif</person>
          <person id="581">Viktar Malishevsky</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://atunisiangirl.blogspot.com/">"A Tunisian Girl"-Blog (Lina Ben Mhenni)</link>
          <link href="http://www.Niqash.org">Niqash.org (Dana Asaad)</link>
          <link href="http://twitter.com/monasosh">Mona Sosh bei Twitter</link>
          <link href="http://Twitter.com/malishevsky">Viktar Malishevsky bei Twitter</link>
          <link href="http://offenerbrief.posterous.com/">"Causa Guttenberg" (J. Staemmler)</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Caf&#233; Global">
      <event id="205">
        <start>17:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Caf&#233; Global</room>
        <slug></slug>
        <title>Er&#246;ffnung</title>
        <subtitle>Begr&#252;&#223;ung der Veranstalter und Kooperationspartner</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Ines Pohl, die Chefredakteurin der taz, Jakob Augstein, der Verleger des Freitag und Bernd Scherer, Intendant des Haus der Kulturen der Welt er&#246;ffnen den Kongress.</abstract>
        <description>  </description>
        <persons>
          <person id="242">Bernd Scherer</person>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="133">Jakob Augstein</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="213">
        <start>22:00</start>
        <duration>03:00</duration>
        <room>Caf&#233; Global</room>
        <slug></slug>
        <title>Bar Global</title>
        <subtitle>Come together mit DJ Zhao</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Zum Ausklang des Er&#246;ffnungsabends laden wir alle KonferenzteilnehmerInnen und ReferentInnen zum Come together.</abstract>
        <description>Die Gelegenheit f&#252;r alle, miteinander ins Gespr&#228;ch zu kommen und sich kennen zu lernen und eine gute Grundlage f&#252;r den n&#228;chsten Tag zu schaffen. F&#252;r den musikalischen Hintergrund sorgt der chinesische DJ Zhao mit seinen zauberhaften Mix aus modernen Sounds und traditionellen Rhythmen aus der ganzen Welt.</description>
        <persons>
          <person id="561">Leo Zhao</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="K1">
    </room>
    <room name="K2">
    </room>
    <room name="K3">
    </room>
    <room name="SPEAKERS Corner">
    </room>
    <room name="Theatersaal">
    </room>
  </day>
  <day date="2011-04-09" index="2">
    <room name="Auditorium">
      <event id="170">
        <start>09:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Auditorium</room>
        <slug></slug>
        <title>Machtkampf gegen die Medien?</title>
        <subtitle>Das Beispiel Stuttgart 21</subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Stuttgart 21 ist mehr als nur der Protest gegen ein Bahnhofsprojekt &#8211; auch die Parteien und die Medien geraten in den Fokus der kritischen &#214;ffentlichkeit. </abstract>
        <description>Insbesondere regionale Medien wie die Stuttgarter Zeitung, die Stuttgarter Nachrichten und der SWR wurden f&#252;r ihre einseitige Berichterstattung kritisiert, die Presse musste Auflageneinbu&#223;en hinnehmen. &#220;ber das Netz und mittels eigener Mediengr&#252;ndungen bringt die Protestbewegung ihr Bed&#252;rfnis nach Repr&#228;sentation und Einflussnahme auf das Geschehen zum Ausdruck. Was bedeutet das Beispiel Stuttgart 21 f&#252;r die etablierten Medien? L&#246;sen die neuen die alten Medien ab oder werden sich B&#252;rgerprotest, Internetrevolutionen und die etablierten Medien miteinander arrangieren?

</description>
        <persons>
          <person id="509">Hans-J&#252;rgen Bucher</person>
          <person id="133">Jakob Augstein</person>
          <person id="218">Josef-Otto Freudenreich</person>
          <person id="98">Peter Unfried</person>
          <person id="594">Peter Weibel</person>
          <person id="511">Wolfgang Molitor</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.kopfbahnhof-21.de/">Protestseite "Kopfbahnhof 21"</link>
          <link href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stuttgart21">Schwerpunktseite der Stuttgarter Zeitung</link>
          <link href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stuttgart21.html">Schwerpunktseite der Stuttgarter Nachrichten</link>
          <link href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=7725704/10sgrbi/">SWR-Bericht zu Protesten</link>
        </links>
      </event>
      <event id="165">
        <start>11:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Auditorium</room>
        <slug></slug>
        <title>Das gro&#223;e Leck</title>
        <subtitle>WikiLeaks und die Folgen: Welche Informationen sollen privat bleiben, welche &#246;ffentlich gemacht werden?</subtitle>
        <track>Cyberwar</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Seit Wikileaks US-Kriegsverbrechen in Afghanistan und im Irak enth&#252;llte, ist eine Diskussion entbrannt: Haben Regierungen das Recht auf Geheimnisse? Und: Welchen Anspruch auf Privatsph&#228;re haben Individuen?</abstract>
        <description>WikiLeaks hat die Regierung der Milit&#228;rmacht Nummer eins herausgefordert, die der USA. Die Plattform ver&#246;ffentlichte geheime Videos und Informationen aus den Kriegen im Irak und Afghanistan, die zum Teil Kriegsverbrechen dokumentieren. Nachdem WikiLeaks auch die US-Diplomaten mit der Ver&#246;ffentlichung ihrer Depeschen blamierte, schl&#228;gt das Imperium zur&#252;ck. Waren die Ver&#246;ffentlichung von WikiLeaks gerechtfertigt? Haben Regierungen das Recht auf Geheimnisse? D&#252;rfen Leak-Plattformen auch Daten von Privatpersonen ver&#246;ffentlichen? Mit welchen ethischen Standards sollen die Leak-Plattformen arbeiten? Sollen sie mit Journalisten kooperieren und falls ja, wie?</description>
        <persons>
          <person id="50">Constanze Kurz</person>
          <person id="436">Daniel Domscheit-Berg</person>
          <person id="435">Daniel Schulz</person>
          <person id="441">Hans Leyendecker</person>
          <person id="605">Konstantin von Notz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://openleaks.org/">Homepage OpenLeaks</link>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/medien/enthuellungen-und-ethik-wikileaks-und-die-systemfrage-1.1034936">Hans Leyendecker &#252;ber Wikileaks (SZ)</link>
          <link href="http://http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/mecker-vom-meister/">taz-Artikel zu &#214;zdemirs Wikileaks-Kritik</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,744677,00.html">Michael Sontheimer &#252;ber Domscheit-Bergs WikiLeaks-Buch</link>
        </links>
      </event>
      <event id="200">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Auditorium</room>
        <slug></slug>
        <title>Der Islam, dein liebstes Feindbild?</title>
        <subtitle>Der Muslim: Liebling der Medien</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die einen sprechen von einem Klima wachsender Islamophobie, die anderen von berechtigter Er&#246;rterung zum Parallelgesellschaftlichen: Der Islam ist die Chiffre f&#252;r alle m&#246;glichen Modernisierungs&#228;ngste. Aber: taugt diese Religion zum Feindbild?</abstract>
        <description>Das Buch von Patrick Bahners, Feuilletonchef der "FAZ", zum Thema spricht B&#228;nde: "Die Panikmacher". Die Angsterreger, die mit Hilfe der medial inszenierten Bilder vom Islam Furcht vor den Neudeutschen stiften, die mit Hinweis auf deren angebliche oder wirkliche Parallelgesellschaften Probleme in den Blick zu nehmen behaupten, die in Wahrheit keine der unterschiedlichen Kulturen sind, sondern eine von reich und arm, von Ausgrenzung und Teilhabe. Diese Veranstaltung widmet sich den Bildern, den elektronischen und gedruckten, welche unsere Wirklichkeit skizzierend vorsortieren. Ein Disput nicht um Wahres und Falsches, sondern um Ideologie und sublimem Rassismus &#8211; den ein Autor wie Thilo Sarrazin t&#252;chtig zu bef&#246;rdern wusste.
</description>
        <persons>
          <person id="173">Daniel Bax</person>
          <person id="579">Hamed Abdel-Samad</person>
          <person id="530">Isabel Schayani</person>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
          <person id="529">J&#246;rg Lau</person>
          <person id="528">Patrick Bahners</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2010/september/fanatismus-der-aufklaerung">"Fanatismus der Aufkl&#228;rung" (P. Bahners)</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/wo-der-islam-hingehoert/">"Wo der Islam hingeh&#246;rt" (D. Bax)</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/buerger-sind-vernuenftiger-als-politiker/">taz-Interview mit Bahners (24.03.11)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="169">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Auditorium</room>
        <slug></slug>
        <title>Innovationen: Vorbild Axel Springer?</title>
        <subtitle>Wer erfindet die Bild-Zeitung des 21. Jahrhunderts?</subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der umstrittene Medienunternehmer Axel Springer konnte technologische Ver&#228;nderungen in erfolgreiche Medieninnovationen transformieren. Was k&#246;nnten "Bild" und "H&#246;rZu" des 21. Jahrhunderts sein?

</abstract>
        <description>Axel Springer geh&#246;rt zu den umstrittensten Medienunternehmern des 20. Jahrhunderts. Seine Kritiker &#252;bersehen h&#228;ufig eine gro&#223;e Qualit&#228;t: Springer konnte die gesellschaftlichen und technologischen Ver&#228;nderungen der Zeit in erfolgreiche und einflu&#223;reiche Medieninnovationen transformieren. Das meint nicht nur "Bild", sondern vor allem auch die "H&#246;rZu", die nach 1945 den Aufstieg des Radios und Fernsehens begleitete und zentraler Bestandteil eines deutschen Haushalts wurde. Die Frage lautet: Was sind die neuen "Bild" und "H&#246;rZu" des digitalisierten 21. Jahrhunderts?
</description>
        <persons>
          <person id="132">Friedrich K&#252;ppersbusch</person>
          <person id="502">Mercedes Bunz</person>
          <person id="564">Michael J&#252;rgs</person>
          <person id="98">Peter Unfried</person>
          <person id="446">Sebastian Turner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/rekord-springer-macht-halbe-mrd-gewinn_100033531.html">Springers Gewinne: Artikel bei Meedia.de</link>
        </links>
      </event>
      <event id="197">
        <start>17:00</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Auditorium</room>
        <slug></slug>
        <title>Die neuen 68er</title>
        <subtitle>Die digitale Generation &#8211; kreative Revolution&#228;rInnen oder angepasste Mitl&#228;uferInnen?</subtitle>
        <track>Cyberwar</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Jugend ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Das w&#228;re ja auch noch sch&#246;ner. Mit Angeh&#246;rigen der jungen digitalen und ihrer Elterngeneration diskutieren wir &#252;ber die Frage: Aber was ist sie dann?</abstract>
        <description>In den vergangenen Jahren wurden junge Menschen gerne als Bausparer bel&#228;chelt und zugleich als Komas&#228;ufer skandalisiert. Journalist Jens Jessen beschrieb eine unpolitische "Jugend ohne Charakter", der Blogger Max Winde hielt dagegen: "Ihr werdet euch noch w&#252;nschen, wir w&#228;ren politikverdrossen." Mit ihnen und weiteren G&#228;sten er&#246;rtern wir, was die digitale Generation auszeichnet. War der jugendliche Wille zur Ver&#228;nderung seit den 68ern je gr&#246;&#223;er? Oder ist die digitale Revolution nur ein Marketing-Gag, um Handys zu verkaufen?</description>
        <persons>
          <person id="554">Beate  Wedekind</person>
          <person id="516">Emily B&#252;ning</person>
          <person id="517">Klaus  Raab</person>
          <person id="535">Max Winde</person>
          <person id="521">Michael Angele</person>
          <person id="576">Rainer Langhans</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://rainerlanghans.de/">Langhans' Blog</link>
          <link href="http://http://www.zeit.de/2008/36/Jugend-ohne-Charakter">"Jugend ohne Charakter" (Jessen)</link>
          <link href="http://beatewedekind50plus.blog.de/">50plus (Wedekind)</link>
          <link href="http://twitter.com/343max">Max Winde bei twitter</link>
          <link href="http://twitter.com/emilybuening">Emily B&#252;ning bei twitter</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Caf&#233; Global">
      <event id="192">
        <start>11:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Caf&#233; Global</room>
        <slug></slug>
        <title>Was macht die Revolution mit uns?</title>
        <subtitle>Kulturelle und gesellschaftliche Folgen der Digitalisierung</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>"Wir formen unsere Werkzeuge und unsere Werkzeuge formen uns", schrieb 1964 Marshall McLuhan. Was bedeutet diese Aussage heute, angesichts der digitalen Revolution? Sind wir den neuen medialen Werkzeugen l&#228;ngst ausgeliefert oder ist die digitale Gesellschaft in der Lage, die Werkzeuge f&#252;r sich arbeiten zu lassen?</abstract>
        <description>Nur weil "digitale Revolution" vielleicht schon ein wenig abgenutzt klingt, hei&#223;t das nicht, dass sie spurlos an uns vorbeigeht. Welche einschneidenden Ver&#228;nderungen hinterl&#228;sst sie? Wo hat sie l&#228;ngst unser Denken beeinflusst?</description>
        <persons>
          <person id="224">Isolde Charim</person>
          <person id="489">Joseph Vogl</person>
          <person id="502">Mercedes Bunz</person>
          <person id="558">Tania Martini</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EE02A72F17D3B4618B681D61F32C75F65~ATpl~Ecommon~Scontent.html">"Das Denken und die Digitalisierung" (Mercedes Bunz)</link>
          <link href="http://www.freitag.de/kultur/1113-die-zuvielisation">"Im Tickerwald: Die Zuvielisation" (Peter Glaser)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="185">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Caf&#233; Global</room>
        <slug></slug>
        <title>Wir sind die Medien &#8211; Media to the people</title>
        <subtitle>Alternativ und demokratisch organisierte Medien von Berlin bis Montevideo</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type>podium</type>
        <language>en</language>
        <abstract>In immer mehr L&#228;ndern gibt es Medienunternehmen, die ihren Nutzern und Mitarbeitern geh&#246;ren. Sie sind demokratischer als die kapitalistischen Medienkonzerne &#8211; doch k&#246;nnen sie mit ihnen konkurrieren?

</abstract>
        <description>Sie sind das Gegengift zu Medienmogulen wie Rupert Murdoch, Silvio Berlusconi oder Axel Springer. Seien es Zeitungen, seien es Radio- oder Fernsehstationen, es finden sich inzwischen in vielen L&#228;ndern Medienunternehmen, die ihren Nutzern und Mitarbeitern geh&#246;ren. Sie k&#228;mpfen oft mit Finanzproblemen, aber manche von ihnen haben schon Jahrzehnte &#252;berlebt. Es ist Zeit f&#252;r eine Bestandsaufnahme: Wie demokratisch sind sie in ihrem Inneren? Ist die Gleichheit der Geschlechter bei ihnen besser entwickelt als in traditionellen Medienfirmen? F&#252;hren schlechtere Bezahlung und fehlender Leistungsdruck zu einer schlechteren Qualit&#228;t der Berichterstattung?</description>
        <persons>
          <person id="553">Bettina  Dyttrich</person>
          <person id="527">Karen Thorne</person>
          <person id="493">Marcelo Pereira </person>
          <person id="440">Michael Sontheimer</person>
          <person id="539">Randy Kaufmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.taz.de/1/leben/taz-medienkongress-2011/artikel/1/die-taz-cousine-aus-uruguay/">taz: "Die taz-Cousine aus Uruguay" (25.3.11)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="201">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Caf&#233; Global</room>
        <slug></slug>
        <title>Die Kriegsberichterstatter</title>
        <subtitle>Embedded Journalism &#8211; Chancen und Risiken einer umstrittenen Reportagemethode</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type>meeting</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Ohne Zugang zu Krisengebieten gibt es keine verl&#228;sslichen Nachrichten. &#8222;Eingebettete Journalisten&#8220; k&#246;nnen realit&#228;tsnah berichten, sind aber stets einer k&#228;mpfenden Partei zugeordnet. Wie problematisch ist das? </abstract>
        <description>Seit dem ersten Irakkrieg 1991 ist "embedded journalism" in Kriegssituationen zur Regel geworden. Da die modernen Kriegsreporter immer nur auf einer Seite eingebettet sind, &#252;bernehmen sie fast unweigerlich deren Standpunkt &#8211; und m&#252;ssen sich den Vorwurf gefallen lassen, milit&#228;rische Hofberichterstattung zu liefern. Gibt es M&#246;glichkeiten, sich auf einen exklusiven Informationszugang einzulassen und dennoch unabh&#228;ngig und kritisch zu berichten?</description>
        <persons>
          <person id="108">Bettina Gaus</person>
          <person id="531">Niels Kadritzke</person>
          <person id="532">Stephen Grey</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/2010/06/11.mondeText1.artikel,a0041.idx,9">Stephen Grey: "Die Banden von Kandahar" (LMD, 2010)</link>
          <link href="http://www.perlentaucher.de/buch/18671.html">Bettina Gaus: "Frontberichte" (Perlentaucher, Rezensionen)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="186">
        <start>17:00</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Caf&#233; Global</room>
        <slug></slug>
        <title>Zensur in Ungarn &#8211; Gefahr f&#252;r Europa?</title>
        <subtitle>Orbans Mediengesetz und die europ&#228;ische Pressefreiheit</subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Um kritische Berichterstattung in die Schranken zu weisen, gibt es verschiedene Methoden: restriktive Gesetze (Ungarn) oder entsprechende Besitzverh&#228;ltnisse (Italien). Wie geht Europa mit dieser Herausforderung um?</abstract>
        <description>P&#252;nktlich zu Beginn der ungarischen EU-Ratspr&#228;sidentschaft startet der rechtspopulistische Regierungschef Ungarns, Victor Orb&#225;n, seinen Angriff auf die Pressefreiheit: Ein neues Gesetz gibt dem Staat die M&#246;glichkeit, unerw&#252;nschte Berichterstattung zu sanktionieren. Europa hat interveniert. Doch reicht das? Auch in anderen EU-Staaten ist die Unabh&#228;ngigkeit der Presse keine Selbstverst&#228;ndlichkeit.
Ein Gespr&#228;ch mit den beiden ungarischen Dissidenten Agnes Heller und G. M. T&#225;mas, die beide das Mediengesetz offen kritisieren und seitdem einer verleumderischen Hetzkampagne ausgesetzt sind. Der Journalist Gergely M&#225;rton arbeitet bei der gr&#246;&#223;ten liberalen Tageszeitung N&#233;pszabads&#225;g und lernt gerade das Ph&#228;nomen der Selbstzensur kennen.</description>
        <persons>
          <person id="523">Agnes Heller</person>
          <person id="158">Barbara Oertel</person>
          <person id="540">Gergely M&#225;rton</person>
          <person id="538">G.M. Tam&#225;s</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.taz.de/1/debatte/theorie/artikel/1/das-ungarische-desaster/">"Das ungarische Desaster" (G.M. Tam&#225;s)</link>
          <link href="http://taz.de/1/politik/europa/artikel/1/es-wird-noch-krasser/">"Es wird noch krasser" (M&#225;rton Gergely)</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/alles-nicht-so-gemeint/">"Alles nicht so gemeint" (M&#225;rton Gergely)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="203">
        <start>19:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Caf&#233; Global</room>
        <slug></slug>
        <title>Internet killed the Videostar &#8211; Wer braucht da noch Radio?</title>
        <subtitle>Kommentiertes Auflegen mit bewegten Bildern</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die Kritik popul&#228;rer Musik ist weitgehend ins Internet abgewandert &#8211; bei lausiger bis keiner Bezahlung. Ist Brechts Radio-Utopie damit Realit&#228;t geworden? Eine ebenb&#252;rtige Kommunikation unter Gleichberechtigten, ohne Trennung von Sender und Empf&#228;nger?</abstract>
        <description>"Internet killed the Videostar", das behauptete der Hamburger Musiker Knarf Rell&#246;m bereits in den 90er Jahren. Es war seine Antwort auf den MTV-Evergreen der Buggles: "Video killed the radiostar". Das Musikfernsehen, wie wir es kannten, hat sich l&#228;ngst selbst abgeschafft. MTV ist jetzt Pay TV. Und Radio ist jetzt Internet: Zahllose kleine und kleinste Internetradios konkurrieren mit speziellen bis sektiererischen Programmen um kleine und kleinste H&#246;rerschaften. KulturpessimistInnen sehen schwarz: Atomisierte Diskurse, nerdiges Fachidiotentum oder, mit den Worten des Rappers Bean: Too many MC&#180;s but not enough listeners! Zu viele reden und zu wenige h&#246;ren zu? </description>
        <persons>
          <person id="545">Klaus Walter</person>
          <person id="582">Tim Caspar  Boehme</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.byte.fm">ByteFM</link>
        </links>
      </event>
      <event id="214">
        <start>21:00</start>
        <duration>02:00</duration>
        <room>Caf&#233; Global</room>
        <slug></slug>
        <title>Groovy Journalists</title>
        <subtitle>Kongress-Referenten spielen DJ</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die taz hat Geburtstag und das feiern wir. PodiumsteilnehmerInnen, taz- und Freitag-Redaktion messen sich im gro&#223;en DJ-Battle.</abstract>
        <description>Rasende ReporterInnen und investigative RechercheurInnen werden zu PartymacherInnen und DJs: Hier gewinnt nicht die beste Geschichte oder die hartn&#228;ckigste Recherche, hier gewinnt der beste Entertainer. Zum 32. Geburtstag der taz laden wir alle dazu ein, den Kongress zum Tanzen zu bringen.</description>
        <persons>
          <person id="592">DJ Bossanova (Ines Pohl)</person>
          <person id="591">DJ Brooklyn (Zena Barakat)</person>
          <person id="601">DJ fraeulein_tessa (Tessa B&#252;cker)</person>
          <person id="598">Dj Tahrir (Doris Akrap)</person>
          <person id="597">Owski &amp; Owski  (Margarete Stokowski und Emilia Smechowski)</person>
          <person id="532">Stephen Grey</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="K1">
      <event id="182">
        <start>11:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K1</room>
        <slug></slug>
        <title>Mehr als 1000 Worte</title>
        <subtitle>Karten, Daten, Video: Formen visueller Berichterstattung</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte: Karten, Datengrafiken und Videos werden in Zeiten der Informationsflut immer wichtiger. Drei Vertreter der politischen Kartografie, des Video- und des Datenjournalismus stellen ihre Arbeit vor.</abstract>
        <description>Sie wollen wissen, wo der Tahrirplatz in Kairo liegt und was in den umliegenden Stra&#223;en gerade passiert? Im Fernsehen ist aber nur der Korrespondent auf dem Hotelbalkon zu sehen? Gehen Sie einfach auf eine Internetseite, die Videostreams aus Kairo anbietet, oder auf eine Seite, die eine interaktive Karte von Kairo und die Orte zeigt, an denen derzeit demonstriert wird. Die visuelle Berichterstattung ist nicht nur f&#252;r Hintergrundinformationen, sondern auch f&#252;r das aktuelle Tagesgeschehen ein immer wichtiger werdender Bestandteil des Journalismus. Zahlenkolonnen und un&#252;bersichtliche Tabellen sind out &#8211; un&#252;bersichtliche Datenmengen werden von Kartographen und Datenjournalisten in anschauliche und interaktive Kartenlandschaften verarbeitet.</description>
        <persons>
          <person id="580">Ami Sedghi</person>
          <person id="429">Doris Akrap</person>
          <person id="484">Philippe Rekacewicz</person>
          <person id="505">Zena Barakat</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://video.on.nytimes.com/">The New York Times: Video Library</link>
          <link href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/.karten/index">Le Monde Diplomatique: Kartenarchiv</link>
          <link href="http://www.medienkombinat-berlin.de/">Medienkombinat Berlin</link>
        </links>
      </event>
      <event id="199">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K1</room>
        <slug></slug>
        <title>Shitstorm-Surfer, Trolle und andere Nervens&#228;gen</title>
        <subtitle>Brauchen wir eine neue Ethik f&#252;r das Netz?</subtitle>
        <track>Cyberwar</track>
        <type>podium</type>
        <language></language>
        <abstract>In den Foren des Internets verhalten sich viele Menschen schlimmer als auf dem eigenen Klo. Die Anonymit&#228;t dort gew&#228;hrt zwar Schutz, aber der ist offenbar ein problematisches Gut. </abstract>
        <description>Wie kann man Menschen dazu bringen, nicht alles zu tun, was sie tun k&#246;nnen? Diese alte Frage der P&#228;dagogik stellt sich durch das Mitmachnetz in drastischer Weise. Aber wer bestimmt unser Onlineverhalten? Kann man es rechtlich regeln? Erzieherisch steuern? Redaktionell-moderierend mildern? Braucht es eine eigene Netzethik? Oder ist alles halb so wild, denn es ist ja nur das Netz?</description>
        <persons>
          <person id="537">Julia Seeliger</person>
          <person id="604">Marco  Herack</person>
          <person id="521">Michael Angele</person>
          <person id="458">Teresa B&#252;cker</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29">Wikipedia: Troll (Netzkultur)</link>
          <link href="http://en.wikipedia.org/wiki/Shitstorm">Wikipedia: Shitstorm</link>
        </links>
      </event>
      <event id="181">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K1</room>
        <slug></slug>
        <title>Mullahs verstehen keinen Spa&#223;</title>
        <subtitle>Karikaturen und Satire im Iran und in Deutschland</subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type></type>
        <language>en</language>
        <abstract>Mana Neyestani, einer der wichtigsten iranischen Karikaturisten, ist aus dem Iran gefl&#252;chtet, nachdem er 2006 wegen einer missliebigen Karikatur mehrere Monate im Gef&#228;ngnis verbringen musste. Til Mette, einst Karikaturist der Bremen-taz, hat heute eine w&#246;chentliche Seite im "Stern". Michael Rediske, Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen, spricht mit den beiden Zeichnern &#252;ber die Macht von Bildern und Humor in Diktaturen sowie &#252;ber die Schwierigkeiten von Satire in einer globalisierten Medienwelt.

</abstract>
        <description>Eine Veranstaltung von Reporter ohne Grenzen.

F&#252;r Simultan&#252;bersetzung von Farsi ins Deutsche ist gesorgt.</description>
        <persons>
          <person id="555">Mana Neyestani</person>
          <person id="595">Michael Rediske</person>
          <person id="596">Til Mette</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.irancartoon.com/">irancartoon.com</link>
        </links>
      </event>
      <event id="166">
        <start>17:00</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K1</room>
        <slug></slug>
        <title>Zahlen bitte!</title>
        <subtitle>Bezahlen User freiwillig &#8211; oder muss man sie dazu zwingen?</subtitle>
        <track>Kriegskasse</track>
        <type>workshop</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Freiwillig f&#252;r Inhalte zahlen? Wer macht das schon! Aber deshalb gleich eine Bezahlschranke errichten? Das verscheucht die Kunden! Seit 15 Jahre stellen die Verlage ihre Artikel ins Netz und haben noch immer keinen Weg gefunden, das zu finanzieren. Was tun?</abstract>
        <description>Jeder auf diesem Panel hat einen anderen Weg eingeschlagen: G&#233;raldine Delacroix hat mit der Internetzeitung Mediapart.fr den radikalen Weg gew&#228;hlt. Lesen kann nur, wer auch bezahlt. Schon 47.000 Leser haben ein Abonnement f&#252;r 5 bis 9 Euro abgeschlossen. Georg Konjovic experimentiert f&#252;r den Axel Springer Verlag u. a. mit einer durchl&#228;ssigen Variante der Paywall. Peter Sunde hingegen setzt auf ein freies Internet ohne Bezahlschranken. Er mit Flattr ein System entwickelt, mit dem jeder bequem Betr&#228;ge an Websites spenden kann. Damit will Sunde Bloggern, Journalisten und K&#252;nstlern helfen, ihre Arbeit frei zu publizieren und trotzdem Geld zu verdienen. Welches System ist das Beste? Und werden die User im Web jemals genug f&#252;r alle zahlen?</description>
        <persons>
          <person id="556">Georg Konjovic</person>
          <person id="445">G&#233;raldine Delacroix</person>
          <person id="437">Matthias Urbach</person>
          <person id="438">Peter Sunde</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://flattr.com/">Flattr</link>
          <link href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/springers-pay-wall--gewinner-und-verlierer_100027376.html">Meedia.de &#252;ber Springers Paywall</link>
          <link href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/das-flattr-prinzip--zahlen--aber-freiwillig_100028336.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=a7164d1baa">Meedia.de &#252;ber Flattr</link>
          <link href="http://www.mediapart.fr/">Mediapart</link>
        </links>
      </event>
      <event id="202">
        <start>19:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>K1</room>
        <slug></slug>
        <title>Hau die Redakteure!</title>
        <subtitle>Leser beschimpfen die Redakteure von taz und Freitag &#8211; und die schimpfen zur&#252;ck</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Sie sind kein Leserbriefschreiber, wollten aber den Redakteuren von taz und Freitag schon immer mal Ihre Meinung sagen? Hier ist Ihre Chance. </abstract>
        <description>Werfen Sie den Zeitungsmachern alles an den Kopf, was Sie nervt, an&#246;det, aufregt, w&#252;tend macht oder was sie noch nie verstanden haben. Erlaubt ist, mit Worten zu werfen &#8211; Tomaten, Eier, Schuhe und anderes Material sind verboten. Aber Achtung: Es wird zur&#252;ckgeworfen!</description>
        <persons>
          <person id="600">Anja Meier</person>
          <person id="53">Christian F&#252;ller</person>
          <person id="588">Deniz Y&#252;cel</person>
          <person id="429">Doris Akrap</person>
          <person id="537">Julia Seeliger</person>
          <person id="517">Klaus  Raab</person>
          <person id="606">Margarete Stokowski</person>
          <person id="521">Michael Angele</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="K2">
      <event id="177">
        <start>09:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K2</room>
        <slug></slug>
        <title>Neuk&#246;lln, eine krasse Story</title>
        <subtitle>Die mediale Konstruktion eines Stadtteils und seiner BewohnerInnen</subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wer Grelles, Aufheizendes, Gruseliges, Exotisches zur Migrationsdebatte medial verarbeiten will, widmet sich dem Berliner Bezirk Neuk&#246;lln. Mit guten oder schlechten Gr&#252;nden? Eine Kritik der Skandalisierung!</abstract>
        <description>Neuk&#246;lln ist so bunt und vielschichtig wie die meisten anderen Berliner Bezirke &#8211; aber "Neuk&#246;lln" als Chiffre steht f&#252;r eine Medienaufbereitung, die am Beispiel dieses Quartiers alle Fragen zur Migrationsdebatte skandalisiert und exotisiert. Der Vortrag der beiden Neuk&#246;llner Abiturienten in spe setzt hingegen auf einen Realit&#228;tscheck: Wie viel Slum verk&#246;rpert Neuk&#246;lln wirklich? Was macht diesen Bezirk zur Problemzone, wom&#246;glich zur No-go-Area f&#252;r alle, die dort nicht leben, zur Schule gehen oder einfach wohnen? R&#252;tli-Schule, Kopftuchdominanz auf den Boulevards, hohe Gewaltraten, eine juristische Politik der Duldsamkeit &#8211; kann das gut gehen? Oder: Was geht wirklich schief?</description>
        <persons>
          <person id="162">Alke Wierth</person>
          <person id="525">Ugur Adig&#252;zel</person>
          <person id="526">Yachya Rmeid</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/jeder-vierte-neukoellner-lebt-auf-kredit/1132296.html">Tagesspiegel-Artikel: "Jeder vierte Neuk&#246;llner lebt auf Kredit"</link>
          <link href="http://www.bz-berlin.de/archiv/100-wahrheiten-ueber-neukoelln-article323402.html">B.Z.-Artikel: "100 Wahrheiten &#252;ber Neuk&#246;lln"</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,409525,00.html">Spiegel-Artikel: "Problemkiez Neuk&#246;lln. Ich dachte, das ist cool"</link>
          <link href="http://www.morgenpost.de/berlin/article880753/Die_verlorenen_Jungs_von_Neukoelln.html">Morgenpost-Artikel: "Die verlorenen Jungs von Neuk&#246;lln"</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/wir-achten-nicht-auf-herkunft-1/">taz: Interview mit Sch&#252;lerInnen der Otto-Hahn-Gesamtschule</link>
        </links>
      </event>
      <event id="198">
        <start>11:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K2</room>
        <slug></slug>
        <title>"Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en, Ihr Lobbyist"</title>
        <subtitle>Sind PolitikerInnen und JournalistInnen bestechlich &#8211; oder blo&#223; schlecht informiert? </subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Nachhilfe im Gesetzeschreiben und -verstehen erteilt die Industrie gern kostenfrei, aber nie umsonst.</abstract>
        <description>Es gibt F&#228;lle, da verbirgt die Bundesregierung noch nicht einmal, in wessen Interesse sie ihre Gesetzesentw&#252;rfe schreibt &#8211; siehe Atomlaufzeitverl&#228;ngerung. Weit h&#228;ufiger aber werden PolitikerInnen und JournalistInnen eher unauff&#228;llig mit einseitigen Informationen gef&#252;ttert, sodass sie gar nicht mehr auf andere Gedanken kommen &#8211; siehe Rentenprivatisierung &#224; la Riester und R&#252;rup. Mit Lothar Binding (SPD, engagiert im Nichtraucherschutz), Christoph L&#252;tgert (NDR, hat mit seiner Kamera Gro&#223;lobbyisten wie Carsten Maschmeyer sehr ge&#228;rgert), Axel Wallrabenstein (Agentur Publicis/MSL Group, die Entscheider und Industrie im "Politischen Salon" regelm&#228;&#223;ig an einen Tisch bringt) und dem Journalisten Tom Schimmeck diskutieren wir &#252;ber den Unterschied zwischen Eigennutz und Gemeinwohl.</description>
        <persons>
          <person id="559">Axel Wallrabenstein</person>
          <person id="522">Christoph  L&#252;tgert</person>
          <person id="536">Lothar  Binding</person>
          <person id="221">Tom Schimmeck</person>
          <person id="520">Ulrike Winkelmann</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://lobbypedia.de/index.php/Hauptseite">Neues Lobby-Control-Projekt: Lobbypedia</link>
          <link href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,690457,00.html">"Von Beruf Lobbyist" (Spiegel-Artikel, April 2010)</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/politiker-mit-stallgeruch/">"Politiker mit Stallgeruch" (taz, 22.2.11)</link>
        </links>
      </event>
      <event id="176">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K2</room>
        <slug></slug>
        <title>Heimvorteil</title>
        <subtitle>Ist der Lokaljournalismus noch zu retten?</subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der Lokaljournalismus ist vom Aussterben bedroht. Die Branche aber versucht alles, um sich zu renovieren und probiert neue Modelle wie Lokalblogs aus. Was muss der neue Lokaljournalismus machen, um zukunftsf&#228;hig zu sein? </abstract>
        <description>Lokaljournalismus ist miefiger Dorfklatsch, Gef&#228;lligkeitsjournalismus und bringt keine Anzeigen, sagen seine GegnerInnen. Der Lokaljournalismus leistet unverzichtbare Recherche, die die Demokratie voranbringt, sagen seine VerteidigerInnen. Zwischen digitaler Schnellverbindung und Feldweg: Wo findet der Lokaljournalismus seinen Platz? Wie muss er sich ver&#228;ndern? Was muss er sich trauen? Wogegen muss er k&#228;mpfen? Und warum sollte er darin unterst&#252;tzt werden?</description>
        <persons>
          <person id="466">Hardy Prothmann</person>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
          <person id="470">Jan Kahlcke</person>
          <person id="468">Ralf Heimann</person>
          <person id="589">Susanne Stiefel</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://heddesheimblog.de">Heddesheim-Blog</link>
          <link href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blumenk%C3%BCbel_(Internet-Ph%C3%A4nomen)">Blumenk&#252;bel-Ph&#228;nomen</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/nord/">taz nord</link>
        </links>
      </event>
      <event id="210">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:15</duration>
        <room>K2</room>
        <slug></slug>
        <title>code4copyleft</title>
        <subtitle>Tools und Konventionen f&#252;r die Remix-Gesellschaft</subtitle>
        <track>Cyberwar</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Welche Tools und Konventionen braucht die Remix-Generation? Urheberrecht und der verantwortungsvolle Umgang damit in digitalen Zeiten. </abstract>
        <description>Seit vielen Jahren gibt es gute Ideen f&#252;r das Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft &#8211; doch die Debatte wird gepr&#228;gt von Netzsperren, Leistungsschutzrecht und "Raubkopierern". Dabei kommen die positiven Aspekte der Remix--Gesellschaft so gut wie gar nicht vor. Im allgemeinen politischen Diskurs herrscht vielerorts Unverst&#228;ndnis, nur bei spektakul&#228;ren Googeleien wie der von Helene Hegemann oder dem j&#252;ngsten Beispiel, Karl Theodor zu Guttenberg kommt die Remix-Kultur mal in den Focus. Vom Feuilleton leider meist eher hilflos begleitet. Dieser Workshop soll die M&#246;glichkeiten aufzeigen, wie Urheberrechtsschutz auch im digitalen Zeitalter funktionieren kann. </description>
        <persons>
          <person id="537">Julia Seeliger</person>
          <person id="514">Markus Beckedahl</person>
          <person id="560">Mathias Schindler</person>
          <person id="569">Nils Dagsson Moskopp</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://piratepad.net/code4copyleft">Vorbereitung des Workshops im Netz</link>
        </links>
      </event>
      <event id="187">
        <start>17:00</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K2</room>
        <slug></slug>
        <title>Bradley Manning &#8211; Aiding the enemy? Or aiding justice?</title>
        <subtitle>Wie k&#246;nnen wir den US-Soldaten unterst&#252;tzen, der im Knast sitzt, weil er Kriegsverbrechen &#252;ber WikiLeaks &#246;ffentlich gemacht haben soll?</subtitle>
        <track>Cyberwar</track>
        <type>podium</type>
        <language>en</language>
        <abstract>Bradley Manning, 23, sitzt in einem US-Milit&#228;rgef&#228;ngnis in Isolationshaft. Er soll Daten an WikiLeaks weitergegeben haben. Dem US-Soldaten, der Kriegsverbrechen &#252;ber WikiLeaks &#246;ffentlich gemacht hat, droht nun die Todesstrafe. Was tun? 

Diese Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.</abstract>
        <description>Bradley Manning, dem Nachrichten-Auswerter der U. S. Army, droht die Todesstrafe. Er wurde im Mai 2010 verhaftet und wird 23 Stunden am Tag in einem Gef&#228;ngnis des Marine Corps in Quantico im US-Bundestaat Virginia in Einzelhaft gehalten. Im Mai 2010 wurde er nach Milit&#228;rrecht beschuldigt, geheime Informationen auf seinen Computer &#252;berspielt und an WikiLeaks  &#252;bergeben zu haben. Manning soll die Quelle von Dokumenten zu den Kriegen in Afghanistan und dem Irak sein. Michael Moore, Daniel Ellsberg und andere Anti-Kriegs-Aktivisten halten ihn, falls die Anschuldigungen zutreffen, f&#252;r ein Vorbild, weil er zur Aufdeckung von Kriegsverbrechen beigetragen habe.

Bradley Manning, 23, is being held in solitary confinement in a military prison, charged with transfering classified data to WikiLeaks. How can we support the presumed whistleblower who revealed war crimes. Bradley Manning is faceing decades in prison for allegedly leaking classified information to WikiLeaks. He was arrested in May 2010 and has been kept in solitary confinement for 23 hours a day at the Marine Corp Prison in Quantico, Virginia. In July 2010 Manning was charged under the Uniform Code of Military Justice for transfering classified information onto his computer. Manning is allegedly the source of the video "collateral murder" and information about the wars in Iraq and Afghanistan released by WikLeaks. If he is indeed a whistleblower, Michael Moore, Daniel Ellsberg, and other American anti-war-activists consider his making war crimes public a source of inspiration for us all.</description>
        <persons>
          <person id="549">Andy M&#252;ller-Maguhn</person>
          <person id="490">David House</person>
          <person id="440">Michael Sontheimer</person>
          <person id="552">Monika L&#252;ke</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.bradleymanning.org/">Bradley Manning Support Network</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/bradley-manning-droht-todesstrafe/">taz: "Bradley Manning schwer beschuldigt" (3.3.11)</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/groesster-verraeter-und-groesster-held/">taz: "Gr&#246;&#223;ter Verr&#228;ter und gr&#246;&#223;ter Held" (21.3.11)</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="K3">
      <event id="221">
        <start>09:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K3</room>
        <slug></slug>
        <title>Die taz-Akademie</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Die Nachwuchskr&#228;fte aus der taz-Akademie planen die Live-Berichterstattung des Kongresses.</abstract>
        <description>Die jungen Journalisten-Sch&#252;ler der taz-Akademie sind die Berichterstatter des Kongresses. Sie werden bloggen, twittern, Texte schreiben, Fotos und Videos machen - und alles wird auf taz.de zu sehen und zu lesen sein.</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.taz.de/zeitung/taz-panter-stiftung/akademie/">Link zur taz-Akademie</link>
        </links>
      </event>
      <event id="193">
        <start>11:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K3</room>
        <slug></slug>
        <title>Mode und Mimosen</title>
        <subtitle>Heteronormativit&#228;t in den Medien</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Homosexuelle, einst kindersch&#228;nderisch oder kulturell wertvoll, werden in den Medien vor allem so gezeichnet: shoppend, leichtlebig, freundlich, geschmackvoll. Peter Rehberg, Exchefredakteur von "M&#228;nner", dekonstruiert diese Bilder.</abstract>
        <description>Carsten Fl&#246;ter aus der "Lindenstra&#223;e" war der erste Homosexuelle, der in deutsche Wohnzimmer das nachbarschaftlich-schwule Prinzip trug. Seither werden die Medien von Schwulen und Lesben aller Art bev&#246;lkert. Aber in der Rezeption dieser Figuren dominiert stets eine Ebene: Schwule M&#228;nner sind sensibel, dauershoppend und kulturbeflissen. Sie haben Geschmack &#8211; umso provokanter f&#228;llt dann eine Figur wie Klaus Wowereit auf, der mit eher dr&#246;hnend-heterosexuell zugeschriebener Art sich den Platz in der Spitzenpolitik sicherte. Peter Rehberg, Queer-Theoretiker und einstig Chefredakteur des Magazins "M&#228;nner", dechiffriert die Konstruktionen vom Homosexuellen in den Medien. Auch f&#252;r Heterosexuelle sehr geeignet!</description>
        <persons>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
          <person id="498">Peter Rehberg</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.maennerschwarm.de/Verlag/htdocs/rehbergpeter.html">Peter Rehberg beim M&#228;nnerschwarm-Verlag</link>
        </links>
      </event>
      <event id="191">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K3</room>
        <slug></slug>
        <title>Ungleich m&#228;chtig</title>
        <subtitle>Merkel und das &#246;ffentliche Geschlecht im Mediendiskurs</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Wie werden Frauen in den Medien "konstruiert"? Ein Vortrag mit sprechenden Bildern, eine Lektion in Sachen Geschlechter-Ungleichgewicht - im Zeichen der Kanzlerschaft Angela Merkels. </abstract>
        <description>Welches Bild von Frauen bekommen wir als &#246;ffentliches Publikum geliefert, wenn die Kanzlerschaft Angela Merkels bewertet wird? Wie schneiden andere Frauen unter den Lupen der Medien ab? Hat sich im "Diskurs des Weiblichen" etwas ver&#228;ndert? Ist es f&#252;r Frauen nicht eine Gei&#223;el, dass man von ihnen erwartet, emotionale Intelligenz zu verk&#246;rpern? Weshalb brauchte es eine Unionspolitikerin wie Ursula von der Leyen, um die Diskussion um die &#196;nderung von Betreuungsstrukturen erheblich weiterzubringen - wird sie glaubw&#252;rdig, weil sie Mutter etlicher Kinder ist? Margreth L&#252;nenborg erl&#228;utert die Fallstricke der weiblichen Emanzipation im &#246;ffentlichen Raum.</description>
        <persons>
          <person id="488">Margreth L&#252;nenborg</person>
          <person id="586">Reiner Metzger</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.transcript-verlag.de/ts939/ts939.php">L&#252;nenborg: "Politik auf dem Boulevard?" (transcript-Verlag)</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/die-frau-als-ganzkoerpernachricht/">taz-Artikel zur Tagung "Politik auf dem Boulevard?"</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/es-kommt-zur-irritation/">taz-Interview: "Es kommt zur Irritation"</link>
        </links>
      </event>
      <event id="180">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K3</room>
        <slug></slug>
        <title>5 Milliarden m&#252;ssen reichen</title>
        <subtitle>Die &#214;ffentlich-Rechtlichen und ihr Milliardenbudget</subtitle>
        <track>Kriegskasse</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Jeder deutsche Haushalt zahlt k&#252;nftig &#252;ber 200 Euro im Jahr an die
&#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten. Aber brauchen wir die &#220;berhaupt? Oder
kann man auch &#246;ffentlich-rechtliches Programm ohne Anstalten machen?</abstract>
        <description>Demn&#228;chst sollen alle deutschen Haushalte ihre Geb&#252;hren zwangsweise
zahlen - ob sie einen Fernseher haben oder nicht. Auch mit Computern
oder Handys kann man schlie&#223;lich Tagesschau und Musikantenstadl gucken.
Aber wird dadurch nicht das eine Segment der deutschen Medienlandschaft
zementiert, w&#228;hrend s&#228;mtliche privaten Medien im Zeitalter der
Digitalisierung ein Problem mit dem Gesch&#228;ftsmodell haben? Wie w&#228;r's
wenn man zumindest einen Teil der acht Milliarden Euro in einen
Rundfunkfonds steckt, der Medienprojekte ausschreibt - so dass sich alle
Anbieter darauf bewerben k&#246;nnen?</description>
        <persons>
          <person id="602">Christoph Singelnstein</person>
          <person id="573">Lutz Hachmeister</person>
          <person id="575">Robin Meyer-Lucht</person>
          <person id="88">Thierry  Chervel</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.berlin-institute.de/voes_rml.html">Publikationen von Robin Meyer-Lucht</link>
          <link href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/thesen-zu-einer-neuen-medienpolitik-es-rappelt-in-der-kiste-1.374406">Thesen zu einer neuen Medienpolitik  von Lutz Hachmeister u.a.</link>
          <link href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/her-mit-den-milliarden/">Kommentar von Thierry Chervel</link>
        </links>
      </event>
      <event id="183">
        <start>18:00</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>K3</room>
        <slug></slug>
        <title>Gute Nachrichten</title>
        <subtitle>Eine Pr&#228;sentation nachhaltiger Medienprojekte</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die taz hat bislang drei &#8222;Good News&#8220;-Ausgaben produziert &#8211; mit Erfolgsprojekten zu Umweltschutz, solidarischer &#214;konomie und sozialer Kreativit&#228;t. Sie sollen zusammen mit sieben weiteren medialen GoodNews-Projekten pr&#228;sentiert werden.</abstract>
        <description>"Only bad news are good news" &#8211; das ist von gestern. Der Trend zur n&#228;chsten Sau, die durchs Dorf gejagt werden muss, ist erm&#252;dend. Nein, good news sind good news: Erfolgsgeschichten und zukunftsf&#228;hige Ideen kommen beim Publikum sehr gut an. Die taz hat bislang drei "Good News"-Ausgaben produziert - mit Erfolgsprojekten aus den Bereichen Umweltschutz, solidarischer &#214;konomie und sozialer Kreativit&#228;t. Neben diesen Ausgaben pr&#228;sentieren wir sieben weitere GoodNews-Projekte aus Print, Online, Film und Bildender Kunst. Und diskutieren, ob und wie man Medien nachhaltiger gestalten kann. Wie kann man &#214;ko-Erfolgsstories pr&#228;sentieren? Wie bringt man Weltver&#228;nderer in Talkshows? Und wie kann man sich zusammenschlie&#223;en? Die Gastgeberinnen Adrienne Goehler, Ute Scheub und Heide Wohlers f&#252;hren durch die Veranstaltung.</description>
        <persons>
          <person id="479">Adrienne Goehler</person>
          <person id="480">Heide Wohlers</person>
          <person id="205">Ute Scheub</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="SPEAKERS Corner">
      <event id="219">
        <start>11:00</start>
        <duration>00:30</duration>
        <room>SPEAKERS Corner</room>
        <slug></slug>
        <title>Speedlab: Zeitungssterben</title>
        <subtitle>Crashkurse zu brandneuen und steinalten Medien f&#252;r den interessierten Laien</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Einstellung von Lokalteilen, gemeinsame Redaktionen, Zusammenlegung ganzer Titel: Deutschlands Zeitungslandschaft ist im Umbruch. Die Vielfalt bleibt dabei auf der Strecke. 
</abstract>
        <description>Die gemeinsame Redaktionsgemeinschaft von "Berliner Zeitung" und "Frankfurter Rundschau" liefert f&#252;r beide Bl&#228;tter (fast) alles aus Politik und Wirtschaft, &#252;ber die Berichterstattung aller Titel der WAZ-Gruppe im Ruhrgebiet entscheidet ein einziger Newsdesk in Essen. Und die Nachrichten im letzten Winkel von R&#252;gen kommen aus dem hunderte Kilometer entfernten Schwerin. Seltsam? Nein: &#220;ber zwei Drittel Deutschlands sind schon lange so genannte Einzeitungskreise, wo von Vielfalt keine Rede mehr sein kann. Wie sich dieser Trend zuspitzt, erkl&#228;rt Steffen Grimberg - in 20 Minuten. Wir haben ja nicht ewig Zeit. </description>
        <persons>
          <person id="485">David Denk</person>
          <person id="208">Steffen Grimberg</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="216">
        <start>13:00</start>
        <duration>00:30</duration>
        <room>SPEAKERS Corner</room>
        <slug></slug>
        <title>Speedlab: Die PR-Gesellschaft</title>
        <subtitle>Crashkurse zu brandneuen und steinalten Medien f&#252;r den interessierten Laien</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Menschen m&#246;chten eigentlich die Wahrheit sagen. Das liegt in ihrer Natur. Es soll sie blo&#223; keiner gegen sie verwenden - deswegen suchen sie sich PR-Berater wie Heike-Melba Fendel als nicht schuldf&#228;hige Verwalter des Ungef&#228;hren.</abstract>
        <description>Barbarella Entertainment vertritt Schauspieler wie Esther Schweins, Matthias Brandt und Hanns Zischler, au&#223;erdem Moderatoren wie J&#246;rg Thadeusz, Dieter Moor und Dunja Hayali. Fendel, fr&#252;her Journalistin, heute parallel auch als Autorin t&#228;tig, sieht in einem Schulreferat &#252;ber Gottfried Kellers Novelle "Kleider machen Leute" den Ausgangspunkt f&#252;r ihren Weg in die PR: Sie hatte das Buch nie gelesen - und bekam eine eins. Ihre &#220;berzeugung: In der PR-Gesellschaft wird die Wahrheit zur verhandelbaren Masse. Warum das mit L&#252;gen nichts zu tun hat, wird sie erl&#228;utern - in 20 Minuten. Wir haben ja nicht ewig Zeit.</description>
        <persons>
          <person id="485">David Denk</person>
          <person id="566">Heike-Melba Fendel</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="217">
        <start>15:00</start>
        <duration>00:30</duration>
        <room>SPEAKERS Corner</room>
        <slug></slug>
        <title>Speedlab: Social Media</title>
        <subtitle>Crashkurse zu brandneuen und steinalten Medien f&#252;r den interessierten Laien</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Blogs, Podcasts, Facebook, Twitter - was soll das &#252;berhaupt? Sascha Lobo gilt als Pionier des Web 2.0 oder Klassensprecher des Internets und ist damit genau der Richtige, um zu erkl&#228;ren, wie Internetnutzer klassischen Medien Konkurrenz machen k&#246;nnen.</abstract>
        <description>"Lobo verdient als Blogger, Twitterer, Werbefigur und Berater sein Geld damit, dem Internet ein Gesicht zu geben", schrieb die taz 2010 &#252;ber den "Loboist, der seine eigene Marke und ihr Vermarkter" zugleich sei. Sein Markenzeichen ist der rote Irokesenhaarschnitt, dessen Funktion er auf seiner Homepage ausf&#252;hrlich erl&#228;utert. Als Mitautor des Bestsellers "Wir nennen es Arbeit" pr&#228;gte Lobo (gemeinsam mit Holm Friebe) den Begriff der digitalen Boh&#232;me f&#252;r zumeist junge Menschen, die vom Laptop aus freiberuflich f&#252;r neue (und gelegentlich auch alte) Medien arbeiten. Warum er etwa Twitter und andere Microblogging-Formen f&#252;r eine sehr relevante Entwicklung h&#228;lt, wird er uns erkl&#228;ren - in 20 Minuten. Wir haben ja nicht ewig Zeit.</description>
        <persons>
          <person id="485">David Denk</person>
          <person id="456">Sascha Lobo</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="218">
        <start>16:45</start>
        <duration>00:30</duration>
        <room>SPEAKERS Corner</room>
        <slug></slug>
        <title>Speedlab: Videobloggen</title>
        <subtitle>Crashkurse zu brandneuen und steinalten Medien f&#252;r den interessierten Laien</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Mit seinem w&#246;chentlich erscheinenden Videoblog "Matusseks Kulturtipp" hat der langj&#228;hrige "Spiegel"-Autor "seine wahre Bestimmung gefunden". Die leise Hoffnung seiner Kritiker, er w&#252;rde daf&#252;r das Schreiben aufgeben, hat Matussek nicht erf&#252;llt.</abstract>
        <description>Hier darf er, was ihm Stefan Aust beim Spiegel verboten hat: "Ich" sagen, sich zeigen. "Teilweise ist das Nina Ruge f&#252;r die Kulturszene, teilweise reine Satire. Es gibt keine Regeln. "Ein Hippie-Format", sagte Matussek in einem Interview anl&#228;sslich seiner Ehrung als "Online-Journalist des Jahres" 2008. Auch wenn sein "Kulturtipp" streng genommen eher Videokolumne denn Videoblog ist, gelingt Matussek im Internet, was ihm schon als Reporter Auszeichnungen bescherte: mit seinem ganz eigenen Blick Geschichten zu erz&#228;hlen, kurzweilig und mitunter auch ein bisschen gaga. Was sein Videoblog von den Versuchen von Kollegen abhebt, wird er erz&#228;hlen - in 20 Minuten. Wir haben ja nicht ewig Zeit.</description>
        <persons>
          <person id="485">David Denk</person>
          <person id="459">Matthias Matussek</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="215">
        <start>18:30</start>
        <duration>00:30</duration>
        <room>SPEAKERS Corner</room>
        <slug></slug>
        <title>Speedlab: Netzpolitik</title>
        <subtitle>Crashkurse zu brandneuen und steinalten Medien f&#252;r den interessierten Laien</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Netzsperren, Vorratsdatenspeicherung oder digitale Urheberrechte gehen jeden an, der im Netz unterwegs ist, nicht nur Hinterzimmer-Nerds.</abstract>
        <description>Je mehr wir das Internet nutzen, desto wichtiger wird die Frage, wer was mit den im Netz kursierenden Daten anf&#228;ngt, wo sie gespeichert werden und wie frei unser Zugang dazu ist. Damit Transparenz dabei mehr ist als eine fromme Hoffnung, engagieren sich immer mehr Internetnutzer f&#252;r Datenschutz und Informationsfreiheit. Meike Laaff, Redakteurin im Ressort tazzwei kennt sich in der Welt der Netzaktivisten bestens aus. In einem Interview mit Evgeny Morozov sagte er ihr: "Ich glaube einfach, dass das intellektuelle Paradigma, Demokratie via Internet zu f&#246;rdern, veraltet ist." Wie Meike Laaf selbst zur politische Macht des Internets steht, wird sie erz&#228;hlen - in 20 Minuten. Wir haben ja nicht ewig Zeit.</description>
        <persons>
          <person id="485">David Denk</person>
          <person id="301">Meike Laaff</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="220">
        <start>19:00</start>
        <duration>00:30</duration>
        <room>SPEAKERS Corner</room>
        <slug></slug>
        <title>Speedlab: Politische Satire</title>
        <subtitle>Crashkurse zu brandneuen und steinalten Medien f&#252;r den interessierten Laien</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="603">Andreas Wiemers</person>
          <person id="485">David Denk</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Theatersaal">
      <event id="223">
        <start>09:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Theatersaal</room>
        <slug></slug>
        <title>Ist Fukushima wirklich &#252;berall?</title>
        <subtitle>Zur Grammatik des medialen Apokalypseglaubens</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="3">Jan Feddersen</person>
          <person id="587">Ranga Yogeshwar</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="173">
        <start>11:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Theatersaal</room>
        <slug></slug>
        <title>W&#228;hlerfang im Netz</title>
        <subtitle>Wie ver&#228;ndert sich die Politik durch das Internet?</subtitle>
        <track>Cyberwar</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Das Internet ist eine gigantische Kommunikationsmaschine. Kein Medium bietet mehr M&#246;glichkeiten als das Netz. Doch warum nutzt die Politik diese M&#246;glichkeiten nicht?</abstract>
        <description>Seit Jahren sinkt die Wahlbeteiligung ebenso wie das Ansehen der PolitikerInnen. Zu fern, zu wenig authentisch, klagen die W&#228;hlerInnen. Dabei w&#228;re das Internet eigentlich ein idealer Raum f&#252;r den politischen Diskurs. Denn es l&#228;sst sich nicht kontrollieren, es ist authentisch und schnell. Haben PolitikerInnen gerade deshalb Angst, ins Netz zu gehen? Verschenken sie vielleicht die gro&#223;e Chance, Nichtw&#228;hlerInnen zu erreichen? Oder ist das Netz nur ein riesiger Stammtisch? Wie w&#252;rde sich die Politik &#228;ndern, wenn sie online ginge &#8211; und wie der Journalismus?</description>
        <persons>
          <person id="515">Karl  Lauterbach</person>
          <person id="514">Markus Beckedahl</person>
          <person id="519">Matt Wells</person>
          <person id="455">Philip Grassmann</person>
          <person id="458">Teresa B&#252;cker</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.netzpolitik.org/">netzpolitik.org</link>
        </links>
      </event>
      <event id="168">
        <start>13:30</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Theatersaal</room>
        <slug></slug>
        <title>Wem geh&#246;rt der Journalismus?</title>
        <subtitle>Eigentum und Pressefreiheit &#8211; wie die Unabh&#228;ngigkeit der Medien gesichert werden kann</subtitle>
        <track>Kriegskasse</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Stiftung, Genossenschaft und Mitarbeiterbeteiligung oder klassisches Unternehmertum? F&#252;r wenige Wirtschaftszweige ist die Frage nach dem Eigentum so wichtig wie f&#252;r die Medien. </abstract>
        <description>Die Eigent&#252;merInnen entscheiden &#252;ber die politische Ausrichtung und dar&#252;ber, wie viel Gewinn eigentlich eine Zeitung machen soll. Wie viel landet beim Unternehmer und wie viel wird in den Journalismus gesteckt? Das Internet setzt die Zeitungen unter Druck: Die Menschen lesen weniger und f&#252;r das Weniger wollen sie weniger zahlen. Wie l&#228;sst sich die Qualit&#228;t journalistischer Arbeit unter diesen Bedingungen gew&#228;hrleisten? Diese Frage l&#228;sst sich ohne die Eigentumsfrage nicht beantworten.</description>
        <persons>
          <person id="133">Jakob Augstein</person>
          <person id="518">Kalle Ruch</person>
          <person id="507">Thomas Darnst&#228;dt</person>
          <person id="504">Werner D'Inka</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="196">
        <start>15:15</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Theatersaal</room>
        <slug></slug>
        <title>Wer hat Angst vorm Sugardaddy?</title>
        <subtitle>Stiftungen und unabh&#228;ngiger Journalismus in den USA</subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Weil selbst die gro&#223;en Zeitungen kriseln, &#252;bernehmen in den Vereinigten Staaten immer h&#228;ufiger Stiftungen und M&#228;zene die Finanzierung von aufw&#228;ndigem Recherche-Journalismus. Doch das bringt neue Risiken f&#252;r die Unabh&#228;ngigkeit.</abstract>
        <description>"Pro Publica" ist in aller Munde, seit das Rechercheprojekt gemeinsam mit der "New York Times" einen der begehrten Pulitzer-Preise holte. Doch "Pro Publica" ist von M&#228;zenen, in diesem Fall ehemaligen Bankern, abh&#228;ngig. Wie funktioniert Journalismus, der von G&#246;nnern und Geldgebern anh&#228;ngig ist? Und was passiert, wenn denen ein Thema nicht passt - oder sie schlicht die Lust verlieren? Experten aus den USA und Deutschland diskutieren Risiken und Chancen dieser Entwicklung und pr&#252;fen, ob auch der deutsche Medienmarkt von einem solches Modell lernen kann.</description>
        <persons>
          <person id="441">Hans Leyendecker</person>
          <person id="486">Michael Haller</person>
          <person id="512">Paul Steiger</person>
          <person id="208">Steffen Grimberg</person>
          <person id="584">Todd Gitlin</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.propublica.org/about/">Pro Publica</link>
          <link href="http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/bildung/missbrauchter-journalismus--leipziger-professor-michael-haller-wird-65/r-bildung-a-25600.html">"Missbrauchter Journalismus" - Michael Haller</link>
        </links>
      </event>
      <event id="175">
        <start>17:00</start>
        <duration>01:30</duration>
        <room>Theatersaal</room>
        <slug></slug>
        <title>Raumschiff Berlin</title>
        <subtitle>Journalisten als Machtfaktor in der Politik</subtitle>
        <track>Barrikaden</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>So kritisch sich Politik und Politikjournalismus gegen&#252;ber stehen: Oft sind sie sich sehr nah. Beide Seiten agieren in gleichen Teilen der Hauptstadt, in gleichen Kaminzimmern und Bars. Schadet diese N&#228;he oder ist sie unverzichtbar?</abstract>
        <description>Politik und Medien verlieren an Vertrauen und Glaubw&#252;rdigkeit in der Bev&#246;lkerung. Aussagen aus der Politik werden zunehmend als geschliffen und langweilig wahrgenommen. Sie verkennen in den Augen vieler B&#252;rger die Wirklichkeit und sollen vor allem gefallen. Der Politikjournalismus dagegen sucht in den weichgesp&#252;lten Zitaten nach immer neuen Geschichten und macht aus mancher harmlosen Aussage einen handfesten Streit. Das alles in der Geschwindigkeit des Onlinezeitalters. Welche Verantwortung f&#252;r den Vertrauensverlust tragen also die Akteure selbst? Was k&#246;nnen sie &#228;ndern? Gibt es die M&#246;glichkeit eines verantwortungsvolleren Zusammenspiels? Ein kritischer Blick auf das Zusammenspiel von Medien und Politik in der Berliner Republik.</description>
        <persons>
          <person id="548">Christoph Schwennicke</person>
          <person id="460">Gordon Repinski</person>
          <person id="462">Jens Spahn</person>
          <person id="593">Rob Savelberg</person>
          <person id="551">Sabine Adler</person>
          <person id="585">Thomas Steg</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="207">
        <start>18:45</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Theatersaal</room>
        <slug></slug>
        <title>Wie revolution&#228;r sind wir?</title>
        <subtitle>Das Beste zum Schluss</subtitle>
        <track>Agitprop</track>
        <type></type>
        <language></language>
        <abstract>Das Abschlusspanel mit den Highlights des Tages, organisiert von der taz-Akademie.</abstract>
        <description>Die jungen Journalisten der taz-Akademie laden zum Abschlusspanel. Mit drei von ihnen ausgew&#228;hlten ReferentInnen diskutieren sie die Frage, wo der Kongress nachhaltig revolution&#228;r war, wo noch Barrikaden stehen und wie wir die wegr&#228;umen k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="365">Ines Pohl</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="225">
        <start>20:00</start>
        <duration>00:30</duration>
        <room>Theatersaal</room>
        <slug></slug>
        <title>Auktion abstrus</title>
        <subtitle>Versteigerung von zu Guttenbergs plagiierter Doktorarbeit</subtitle>
        <track>Special</track>
        <type>podium</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wir versteigern ein neues Exemplar der vergriffenen Erstauflage von Karl-Theodor zu Guttenbergs plagiierter Doktorarbeit live auf Ebay. </abstract>
        <description>Das gro&#223;e Finale k&#246;nnen Sie nicht nur live miterleben, sondern Sie k&#246;nnen in den letzten, wichtigen Minuten sogar mitbieten. Der Erl&#246;s wird an "Lobby Control" gespendet.</description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php">Lobby Control Homepage</link>
          <link href="http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki">GuttenPlag Wiki</link>
          <link href="http://tinyurl.com/5s8frc3">Ebay Auktion</link>
        </links>
      </event>
      <event id="224">
        <start>20:45</start>
        <duration>01:15</duration>
        <room>Theatersaal</room>
        <slug></slug>
        <title>Filmclub</title>
        <subtitle>Filmvorf&#252;hrung </subtitle>
        <track>Special</track>
        <type>movie</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
    </room>
  </day>
</schedule>

